
Die Seit drei Jahren im Ruhrgebiet lebende Schweizer Holzbildhauerin Evelyne Roth und der Marler Künstler Heiko Gantenberg, zeigen in einer gemeinsamen Ausstellung, Arbeiten der vergangenen Jahre.
Im westfälischen Marl hat das deutsch-schweizerische Künstlerduo sein kreatives Zentrum und zeigt in einer interessanten Zusammenstellung von Exponaten, die Bandbreite seines kreativen Schaffens.
Zu sehen gibt es Photodokumentationen über das „Urkrokodil“, eine acht Meter hohe Skulptur, entstanden aus einem toten Baum und im Marler Volkspark heimisch, sowie über die Entstehung der Schmerzfiguren, zwei überlebensgroße Menschenfiguren, erschaffen aus fünfhundert Kilo schweren Pappelstämmen, die Evelyne Roth in diesem Sommer für ein großes Pharmaunternehmen kreierte.
Eine Auswahl an Skulpturen aus verschiedenen Hölzern, wird neben Holzreliefbildern, die teilweise bemalt sind, einen interessanten Einblick in die Arbeit dieser Bildhauerin geben.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitagabend dem 2.9. wird H.Gantenberg von 20.00 bis 22.00 einige seiner großflächigen Tätowierarbeiten auf bisher nicht gesehene Art und Weise der Öffentlichkeit vorstellen, indem er seine Arbeit bitten wird, für zwei Stunden “inne zu halten“ und sich anonym, nur ihre Tätowierung präsentierend, dem Publikum darzubieten.
Des weiteren wird der Künstler ausgewählte Werke seiner Malerei der vergangenen zwei Jahre präsentieren. Großflächige Werbeplakate, sowie kleinere Arbeiten, meist mit wasserlöslichen Pigmenten gemalt, ebenso Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs, hat der vielseitige Künstler für diese Ausstellung zusammengestellt.
Blut und Späne sind die Überbleibsel unserer Arbeit... für uns war nur ein guter Tag wenn viel Blut geflossen ist und viele Späne am Boden liegen... Blut und Späne bedeuten für uns auch Schweiß und harte Arbeit... leidenschaftliche Arbeit...erleben Sie diese Leidenschaft und besuchen Sie unsere Ausstellung in der Galerie Lebensraum in Marl, wir freuen uns auf Sie!
Im Anschluß an die Vernissage am 2.9. zeigen wir mit freundlicher Unterstützung von Memoria Pulp und Time Bandits den Film "Flammend' Herz.
Der Film wird im Loe Studio, einem kleinen Programmkino nur einen Steinwurf von der Galerie entfernt zu sehen sein.
"Flammend' Herz" kommt ohne Kommentare aus. Der Film lässt allein seine Protagonisten berichten. Liebeswert und manchmal ein bisschen schrullig erzählen sie von der Zeit, als noch nicht auf jedem Teenager-Steiß ein Tattoo prangte und das Tätowieren noch etwas Anrüchiges hatte. Ohne Scheu vor dem Alter halten sie stolz ihre verzierten Körperteile in die Kamera. "Für ein Millionenvermögen würde ich dieses Hobby nicht preisgeben," versichert der 90-jährige Karlmann Richter. Der Zuschauer glaubt es ihm aufs Wort.
Auf der Berlinale 2004 wurde "Flammend’ Herz" mit dem Preis der Reihe Perspektive Deutsches Kino "Dialogue en perspective" ausgezeichnet.
Buch und Regie: Andrea Schuler und Oliver Ruts
Dokumentation, Deutschland / Schweiz 2004 (95 Minuten)
Diese 100 mal 70 cm große Wasserfarbenzeichnung hing als Deko am Stand der Hamburger Convention...jetzt bei uns im Laden...
...so liebe Leute, dann will ich hier mal Taten folgen lassen und dem Besucher dieser Website ein paar weitere Einblicke in meine Arbeitsweise geben. Die Bahn kommt, Arbeit für einen "Graffitistar" aus Dortmund... der Entwurf zu dieser Tätowierung entstand 2001 als ich öfter mit der Bahn von Essen nach Luzern fuhr...
Die daraus entstandene Tätowierung ( noch in Arbeit....) 
...eine feine Tätowierung wenn der Lange mal endlich aus den Puschen kommen würde damit es dann mal endlich fertig wird...
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